JazzArt Plus - Das Rahmenprogramm

 

"Eberhard Weber im Porträt"  Plattencover und Fotos - Ausstellung im Goethe Institut Schwäbisch Hall

Öffnungszeiten:  Mo-Do 8-16 Uhr, Fr 8-14 Uhr sowie während des JazzArtFestivals

Informationen folgen!

"Play yourself, man!" Ein unterhaltsamer Abend über den Jazz in Deutschland

Mittwoch, 11. März 2020, 19.00 Uhr, Ort: Theaterkeller, Hafenmarkt 5 

Cover Playyourselfman WolframKnauer

Vortrag von Wolfram Knauer (Jazzinstitut Darmstadt). Knauer hat im Reclam Verlag ein Buch über Jazz in Deutschland veröffentlicht.

Clara Vetter Trio + Special Guest Max Treutner präsentieren Debütalbum "Leading Impulse"

Samstag, 14. März 2020, 19.30 Uhr, Ort: Hospitalkirche

Besetzung:
Clara Vetter - Piano
Jakob Obleser – Bass
Lucas Klein - Schlagzeug
+ Max Treutner - Saxofon

Das Trio um die Pianistin und Komponistin Clara Vetter (*1996) schaut bereits auf zahlreiche Konzerte im süddeutschen Raum zurück (u.a. bei den Stuttgarter Jazzopen 2016 oder den Jazztagen der IG Jazz im Stuttgarter Theaterhaus 2018) und vertrat 2015 und 2016 den Landesjazzverband Baden-Württemberg beim internationalen Jazzforum Rhône-Alpes künstlerisch.
Gemeinsam mit Jakob Obleser am Bass und Schlagzeuger Lucas Klein widmet sich Clara Vetter ständigem musikalischem Forschen. Während ihrer Kompositionsprozesse und Konzerte verfolgt sie stets die Intention inneren Impulsen nachzugehen. Diese musikalischen Ideen, die aus dem Nichts auftauchen, laden in neue Sphären ein, die es zu erkunden gilt. Manchmal ermöglichen sie einem sogar Dinge zu tun, für die man sich nicht fähig gehalten hätte. Fortwährend aufmerksam um all diese kleinen Wunder in vollen Zügen zu genießen und von ihnen zu lernen, nahm das Trio im Herbst 2018 ihr Debütalbum „Leading Impulse“ im Kölner Loft auf.

Eintritt: 12 €

Jazzfilm "Brüder Kühn - Zwei Musiker spielen sich frei"

Freitag, 20. März 2020, 20 Uhr, Ort: Kino im Schafstall

Die Brüder Joachim und Rolf Kühn gehören zu den wenigen weltbekannten deutschen Jazzmusikern. Im Film "Brüder Kühn - Zwei Musiker spielen sich frei", erzählt der vielfach ausgezeichnete Autor Stephan Lamby ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte.
Dieser Jazz-Film ist auch eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte - aus Sicht der beiden Musiker. Er schildert die Anfänge der Kühns als Zirkusfamilie, erzählt von Kriegswirren, Joachims Flucht aus der DDR und den Karrieren der Brüder in den USA und Europa. Nicht zuletzt erzählt der Film von der liebevollen Beziehung zweier Brüder, die ihre menschliche und musikalische Freiheit genießen.

Joachim Kühn ist 1944 in Leipzig geboren und lebt heute auf Ibiza. Aus seinem Pool hat er schon lange das Wasser gelassen, weil er ohnehin nicht schwimmen geht. Auch mit 75 Jahren konzentriert er sich noch immer voll auf die Musik: "Ich versuche, alles zu eliminieren, was mich im Leben stört", sagt er. Er versucht, so frei zu leben wie es irgendwie geht. Joachim Kühn ist Pianist, Saxofon spielt er außerdem, beides brillant. Er lebt ganz für die Musik - auf Tour oder zu Hause am Flügel.
Sein 15 Jahre älterer Bruder Rolf Kühn lebt in Berlin. Obwohl er am 29. September 2019  90 Jahre alt wurde, hat er nichts von seiner Neugier und seinem Ehrgeiz verloren. Wie Joachim gibt auch er ein Konzert nach dem anderen. Rolf Kühn ist als Klarinettist immer noch sehr gefragt - fast so wie Ende der 1950er-Jahre in seiner Zeit bei Benny Goodman in New York. Aber musikalisch fühlt er sich heute freier als jemals zuvor. Neben der Musik interessiert sich Rolf für Geschichte, auch für die seiner eigenen Familie. So hat er in Leipzig einen Stolperstein verlegen lassen - zum Gedenken an seine Tante, die von den Nationalsozialisten in Auschwitz getötet wurde.

ORK

Sonntag, 22. März 2020, 19.30 Uhr, Ort: Hospitalkirche

ORK Trio (1. Preisträger Stuttgarter Jazztage 2018) Daniel Roncari (as), Jakob Obleser (b), Jannis Wolff (dr) ORK geht keine Kompromisse ein. Es geht um das pure Spielgefühl, die pure Spiellust und darum, den Weg zu beschreiten, der vor einem liegt. Ohne Umwege. Daniel Roncari, Lucas Klein und Jakob Obleser einen sich in ORK, einer musikalisch-demokratischen Triangel. Durch kleine Klangschnipsel entwickeln die drei in Stuttgart studierenden Musiker improvisierte Gesamtwerke, die ebenso komponiert sein könnten.
 

Eintritt: 12 €

 

Radio StHörfunk berichtet vom JazzArtFestival

Alle Infos unter http://sthoerfunk.de/ 

Das leibliche Wohl - JazzBar und Streetfood und Kaffee im Hospitalhof

Das Team des Jazzclubs betreibt wieder die Festival-Bar mit allen Arten von Getränken. 

Kulinarische Bewirtung während des Festivals bieten "Herr und Frau Schmidt" - Streetfood für Genießer: http://herrundfrauschmidt.de/

Außerdem kommt Jo Waiditschka mit seinem vom Wochenmarkt bekannten mobilen TUK TUK CAFÈ erstmals in den Hospitalhof: http://tuktuk-cafe.de 

 
Präsentiert von:
Jazzclub,
Goethe-Institut,
Konzertkreis Triangel
und Kulturbüro
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