JazzArt Plus - Das Rahmenprogramm

 

Ausstellung im Goethe Institut Schwäbisch Hall

Öffnungszeiten:  Mo-Do 8-16 Uhr, Fr 8-14 Uhr sowie während des JazzArtFestivals

Informationen folgen!

Vortrag und Musikbeispiele

Termin folgt

Jazzgespräch 

Info folgt 

Jazzfilm "Brüder Kühn - Zwei Musiker spielen sich frei"

Freitag, 20. März 2020, 20 Uhr, Ort: Kino im Schafstall

Die Brüder Joachim und Rolf Kühn gehören zu den wenigen weltbekannten deutschen Jazzmusikern. Im Film "Brüder Kühn - Zwei Musiker spielen sich frei", erzählt der vielfach ausgezeichnete Autor Stephan Lamby ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte.
Dieser Jazz-Film ist auch eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte - aus Sicht der beiden Musiker. Er schildert die Anfänge der Kühns als Zirkusfamilie, erzählt von Kriegswirren, Joachims Flucht aus der DDR und den Karrieren der Brüder in den USA und Europa. Nicht zuletzt erzählt der Film von der liebevollen Beziehung zweier Brüder, die ihre menschliche und musikalische Freiheit genießen.

Joachim Kühn ist 1944 in Leipzig geboren und lebt heute auf Ibiza. Aus seinem Pool hat er schon lange das Wasser gelassen, weil er ohnehin nicht schwimmen geht. Auch mit 75 Jahren konzentriert er sich noch immer voll auf die Musik: "Ich versuche, alles zu eliminieren, was mich im Leben stört", sagt er. Er versucht, so frei zu leben wie es irgendwie geht. Joachim Kühn ist Pianist, Saxofon spielt er außerdem, beides brillant. Er lebt ganz für die Musik - auf Tour oder zu Hause am Flügel.
Sein 15 Jahre älterer Bruder Rolf Kühn lebt in Berlin. Obwohl er am 29. September 2019  90 Jahre alt wurde, hat er nichts von seiner Neugier und seinem Ehrgeiz verloren. Wie Joachim gibt auch er ein Konzert nach dem anderen. Rolf Kühn ist als Klarinettist immer noch sehr gefragt - fast so wie Ende der 1950er-Jahre in seiner Zeit bei Benny Goodman in New York. Aber musikalisch fühlt er sich heute freier als jemals zuvor. Neben der Musik interessiert sich Rolf für Geschichte, auch für die seiner eigenen Familie. So hat er in Leipzig einen Stolperstein verlegen lassen - zum Gedenken an seine Tante, die von den Nationalsozialisten in Auschwitz getötet wurde.

Radio StHörfunk berichtet vom JazzArtFestival

Alle Infos unter http://sthoerfunk.de/ 

Das leibliche Wohl - JazzBar und Streetfood und Kaffee im Hospitalhof

Das Team des Jazzclubs betreibt wieder die Festival-Bar mit allen Arten von Getränken. 

Kulinarische Bewirtung während des Festivals bieten "Herr und Frau Schmidt" - Streetfood für Genießer: http://herrundfrauschmidt.de/

Außerdem kommt Jo Waiditschka mit seinem vom Wochenmarkt bekannten mobilen TUK TUK CAFÈ erstmals in den Hospitalhof: http://tuktuk-cafe.de 

 
Präsentiert von:
Jazzclub,
Goethe-Institut,
Konzertkreis Triangel
und Kulturbüro
Logo Jazzclub goethe institutLogo Triangelkreislogo stadt sha
Sponsoren Sponsoren